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Die Todesorgel von Tartlau, zwischen Legende und Realität
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Die Todesorgel von Tartlau, zwischen Legende und Realität

Ladislau Ciocan
•7. Februar 2013

Die Geschichte von Tartlau

Wer nichts über die Geschichte vom Dorf Tartlau kennt, muss wissen, dass die Wehrkirche einst eine der am besten befestigten war. Gelegen an der Grenze Siebenburgens, wo oft die Tataren angegriffen haben, hat sich in Tartlau eine der stärksten Wehrkirchen entwickelt. So wurden hier die größten und schönsten Legenden geboren.

Die Legende der Todesorgel

Eine dieser Legenden spricht über die Todesorgel aus dem Dorf. Nicht viele Menschen wissen jedoch, dass diese Geschichte Wurzeln in der Hilfe hat. Es wird gesagt, dass in der Zeit von König Sigismund von Luxemburg die Burg eine der stärksten war:

  • Die Wehrkirche wurde von Wänden, die vier Meter dick waren, und einem sehr breiten Wassergraben umgeben.
  • Die Burg hatte Türme, die mehr als 12 Meter hoch waren.
  • Um in die Wehrkirche zu gelangen, müsste man über eine mobile Holzbrücke laufen.

Es scheint so, dass in Tartlau eine der stärksten Kampfgeräte erfunden wurde, die sogenannte Todesorgel. Im Grunde war es eine normale Orgel, die oberhalb mehrerer Waffen hatte. Als man die Orgel spielte, konnte diese massive Verluste den Feind verursachen. Die Wirksamkeit dieser Waffe wurde so berühmt, dass sie zur nationalen Legende wurde.

Die neue Orgel

Mehrere hundert Jahre später wurde eine neue Orgel in der Kirche gebracht, sodass nur noch die Alten sich an diese Legende erinnern. Diese neue Orgel, die im Jahre 1803 gebaut wurde, war aber auch besonders, weil sie durch ihren Klang die Leute erschreckte. Und so wurde die Legende der Todesorgel von Tartlau wieder zum Leben erweckt.

Die Wehrkirche heute

Abgesehen von diesen Legenden und Geschichten bleibt die Wehrkirche aus Tartlau eine der schönsten in Siebenbürgen.

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