
In der Gemeinde Șoarș gelegen, ist das Dorf Seliștat ein Gebiet im Raum Brașov, das sehr bekannt ist für seine Geschichte und die jährlichen Ferienlager. In der Vergangenheit war der Ort unter dem Namen *Jălișteat* bekannt, und im Jahr 1733 lebten hier bereits über 12 Familien rumänischer Herkunft.
Dennoch wurde das Dorf erstmals im Jahr 1206 urkundlich erwähnt und gehört damit zu den ersten Siedlungen in Transsilvanien. Darüber hinaus war dies auch der Zeitpunkt, an dem zum ersten Mal Sachsen in der Region auftauchten.
Doch Seliștat zeichnet sich nicht nur durch diese Aspekte aus – vielmehr ist das äußerst Interessante der Aspekt der Befestigung, genauer gesagt, dass hier eine der 300 Kirchen erhalten geblieben ist, die heute noch besichtigt werden können.
Sicherlich ist die neue Nutzung viel friedlicher und wohlwollender. Jährlich kommen Hunderte von jungen Menschen hierher, um ihre Sommerlager zu verbringen und genießen zudem die frische Bergluft.
In der Zeit von 1300 bis 1350 wurde die Kirche errichtet, jedoch ohne einen Turm. Erst nach langer Zeit und in schwierigen Phasen, in denen eine Reihe von Angriffen auf sie niederprasselten, wurde die Befestigung aufgestockt.
So wurde die Befestigung gut bewacht und zudem bietet dieser Ort heutzutage außergewöhnliche Ausblicke auf das Dorf Seliștat.
Es gibt unzählige Spuren an den Wänden der Kirche, die die Wendepunkte ihrer Geschichte wiedergeben. Über einen langen Zeitraum wurde die Befestigung vernachlässigt, aufgrund des Exodus der Bevölkerung. Erst später, im Jahr 1997, begannen die Restaurierungsarbeiten, um die Kirche zu renovieren und in eine ganz außergewöhnliche Epoche einzutreten.
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