
In Poplaca, einem Dorf nur 12 km von Hermannstadt entfernt, wo Kindern, Jugendliche und Erwachsene eine lange Tradition und besonders wertvolle aus Rumänien weiterbringen: den Căluşar Tanz. In der Regel treffen sie sich nach der Schule und an allen Feiertagen, wenn mehr als 20 Mitglieder der Gruppe Dumbrăviţa eine Vorführung bringen, die Sie daran erinnern, warum Sie Rumänien und Siebenbürgen lieben.
Obwohl in der Regel aus dem Căluşar Spiel nicht die Violine fehlen darf, hat man in Poplaca diese ersetzt mit dem Akkordeon und Klarinette.
Das schönste an den Căluşar bleibt die Kleidung, die diesen Tanz sehr beliebt gemacht hat, schon seit dem Mittelalter.
Die Căluşar Tradition hat ihre Wurzeln schon im vierzehnten Jahrhundert v. Chr, seit dem Sonnen Kult. Normalerweise ist es in den südlichen Regionen von Rumänien und der Moldau praktiziert, vor allem während des Pfingstfest.
Der Name Căluşar kommt von Gott Căluceanu (Pferdegott), darum hat der Tanz Elemente, die die Bewegung der Pferde symbolisieren.
Zusammen mit der Doina gehört der Căluşar Tanz zum UNESCO Weltkulturerbe.
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